hc96











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Nachbauakku FP50 geht nicht

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Heute habe ich meine 2 FP50 Nachbauakkus von tobishop123 erhalten. Voller Vorfreude griff ich zu meiner Kamera und wollte sie sofort testen.

 

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Doch da die Enttäuschung! Nach 15 Sekunden schaltet sich die Kamera mit der Meldung "InfoLITHIUM Akku verwenden" ab. Also haben diese Akkus keinen passenden Chip eingebaut. Die Funktion "BATT INFO" bricht ebenfalls innerhalb 15 Sekunden ab.

 


Auf der Produktseite des FP50 Akkus versichert "tobishop123", dass dieser Akku mit einer Sony DCR-HC96E funktioniert. Ich habe diesen Verkäufer angeschrieben und warte jetzt auf eine Meldung.

1.2.07 15:54


SportsPack SPK-HCB (Teil 3)

Wurde im Teil 1 das Gehäuse näher vorgestellt und im Teil 2 die Vorbereitung dieses beschrieben, beschäftigt sich dieser Teil mit dem Einbau der Kamera DCR-HC96 in das SportsPack.

Hier finden Sie die direkten Links zu den Anleitungen:

Bedienungsanleitung SPK-HCB

Einbauanleitung passender Kameras ins SPK-HCB

 

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Ein Abschnitt aus der Bedienungsanleitung - gut zu wissen. Hier ist aber noch immer unklar, ob Sony bei richtiger Verwendung für Videokameras haftet oder nicht?

 

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Ein weiterer Abschnitt aus der Bedienungsanleitung. Man soll also filmen bei Wassertemperaturen unter 0 °C meiden... Bei Sony geht es anscheinend lustig zu .



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Nun zum Einbau. Beim SPK-HCB findet man 3 Montageplatten beigelegt (eine ist bereits eingebaut). Für die HC96 ist die Platte mit dem Buchstaben "B" zu verwenden.



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Unten im Bild ist die Befestigungsplatte mit Stativschraube zu finden. Dieses Teil ist auf der eingebauten "A"-Platte zu finden. Ein leichter Druck auf den Plastiknippel löst diesen von der A-Platte. Dieser Teil wird nun wie hier gezeigt in den vorderen Teil der B-Platte mit etwas Druck hineingeknipst.



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So sieht die B-Platte nun von oben aus und wird an der Kamera befestigt.



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Mit einer kleinen Münze (10 Cent-Stück hat sich bewährt) wird die Grundplatte durch die Stativschraube an der Kamera befestigt.



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Es werden 3 Reflexionsschutzringe mitgeliefert. Jener mit der Bezeichnung "M30x43" ist für die HC96.



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Dieser M30x43 Reflexionsschutzring wird an der Kamera vor dem Objektiv auf dem Gewinde aufgeschraubt.



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Damit die Glasscheibe des SPK-HCB nicht beschlägt (geschieht sobald es im Gehäuse wärmer ist als in der Umgebung), behandelt man sie mit dem mitgelieferten Antibeschlagmittel. Dieses kann nachbestellt werden, ist aber auch bei jedem Optiker erhältlich. Man gibt 2-3 Tropfen auf die Glasscheibe und verteilt sie mit einem weichen, fusselfreien Tuch.



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Da ich aus Erfahrung weiß, dass der Spiegel auch beschlagen kann, empfehle ich auch diesen mit ein paar Tropfen Antibeschlagmittel zu behandeln.



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Um eine Verbindung mit den Tasten und dem eingebauten Mikrofon im SportsPack herzustellen, verbindet man das Sony AV-Kabel vom SportsPack mit dem Sony AV-Anschluss auf der Kamera (hinter der vorderen Abdeckung unter dem LANC Anschluss).



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Sehr wichtig - der LCD-Bildschirm der Kamera muss nach außen gedreht werden, sonst sieht man später durch den Spiegel des SPK-HCB kein Bild.



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Die Kamera wird ausgeschalten eingeschoben. Dazu drückt man am besten den Riegel der Grundplatte und lässt diesen dann sanft los, sobald die Platte ganz nach vorne geschoben wurde. Der Halter verriegelt mit der Auskerbung auch alleine, nur ist diese Methode materialschonender.





Hat man die Kamera eingeschoben, kann man das AV-Kabel am dafür vorgesehenen Halter fixieren.



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So sieht die eingebaute HC96 im SportsPack aus. Hier im Bild ist jedoch ein Fehler zu sehen - der LCD-Schirm wurde nicht umgedreht (durch den Spiegel sichtbar). Mein Tipp: Vor der Verwendung nochmal alles kontrollieren und falls möglich ein paar Sekunden probefilmen.



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Hier sieht man die LCD Anzeige der Kamera durch den Spiegel des SportsPack.



Hier noch einige größere Bilder des SportsPack mit eingebauter DCR-HC96:

 


Beim nächsten mal gibt es Bilder vom Wassergang.

1.2.07 17:36


SportsPack SPK-HCB (Teil 4)

Im 4. Teil des großen SportsPack Tests sind endlich Aufnahmen unter Wasser zu sehen.

 

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Hier wird die Kamera im SportsPack vorsichtig eingetaucht. Ich achte auf jegliche Veränderung im Gehäuse. Es ist ein sehr komisches Gefühl, seine teure Kamera ins Wasser zu tauchen.

 

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Das Gehäuse ist mit der Kamera komplett unter Wasser. Alles ist dich. Ich versuche ein paar Aufnahmen.

 

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Der Ausfluss unter Wasser fotografiert. Egal wie hell oder dunkel die Umgebung sein mag, der Blitz löst sich nicht, wenn das Gehäuse mit der Kamera verbunden ist. Es hätte auch gar keinen Sinn, da der Blitz sofort auf der Glasfläche vorne im Gehäuse reflektieren würde und man kein brauchbares Bild erhalten würde.

 

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Das ganze etwas näher fotografiert. Die Aufnahmen sind echt toll. Nur das Motiv ist hier noch etwas langweilig .

 

Ich versuche das Objektiv der Kamera zur Hälfte im Wasser und an der Oberfläche zu halten und in dieser Position Fotos zu machen.

 

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Hier eine Aufnahme an der Wasseroberfläche. Es ist nicht ganz leicht, genau die Mitte zu treffen. Das Objektiv ist recht klein und die Wasseroberfläche bewegt sich ständig. Es werden aber sehr interessante Bilder geliefert.

 

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Bevor ich das Gehäuse öffne, trockne ich den Rand um die Öffnung mit einer Küchenrolle ab, damit kein Wasser ins Gehäuse beim Öffnen eindringen kann. Das ist ausreichend, das Gehäuse muss nicht völlig trocken sein.

 

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Beim Herausziehen sollte man darauf achen, keine Spannung am AV-Kabel entstehen zu lassen, da sonst die AV-Buchse an der Kamera und der Stecker beschädigt werden könnte. Nach dem trennen muss die Grundplatte wieder entfernt werden, um über die Kamerastation das Bildmaterial auf den PC zu kopieren.

 

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Hier ein vergleich des Akkus FP50 und FP90, beide würden in das Gehäuse passen. Ich empfehle aber nur den FP50 zu verwenden. Vor allem, wenn viele Erschütterungen auf das Gehäuse während der Verwendung wirken. Die Kamera ist im SportsPack nur über die Stativschraube auf der Grundplatte befestigt. Umso mehr Gewicht die Kamera+Akku hat, umso mehr Kräfte wirken auch auf diese Verbindung.

 

Zum Abschluss noch ein ganz besonderer Leckerbissen - ein Video von diesem Tauchgang:



Diese Aufnahme ist natürlich nicht die Originalgröße. Dieses Video hat eine Auflösung von 320x180, normal sind es 720x576. Aber man kann sich hier dennoch von der Aufnahmequalität überzeugen.

Zu beachten ist auch, wie sich die Laufbandgeräusche unter Wasser verstärken. Aufgenommen wird durch das Mikrofon des SportsPack. Sobald dieses eingetaucht wird, verändert sich die Stärke des Geräusches. Über Wasser ist der Ton durch dieses Mikrofon vergleichbar mit dem eingebauten Mikrofon in der Kamera. Diese Zusammenhänge werde ich bei Zeiten mal genauer nachgehen.

 

2.2.07 14:44


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