hc96











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Neue Sonyakkus

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Für die Sony DCR-HC96 gibt es nun neue Akkus von Sony. Sie tragen die Bezeichnung InfoLITHIUM® H-Akkus und passen auf alle Camcorder mit InfoLITHIUM®  P-Akkus.

 

Diese besitzen folgende Eigenschaften:

  • mehr Kapazität bei gleicher Größe
  • längere Lebensdauer
  • schnelleres Wiederaufladen (angeblich nur mit Schnellladegerät AC-VQH10 )
  • präzisere und schnellere Anzeige für die verbleibende Akkubetriebsdauer

Alle neuen InfoLITHIUM® H - Akkus mit ihren InfoLITHIUM® P Vorgängern:

  • NP-FH50 - 55 Euro  
    900 mAh, 6.8V, Nachfolger von NP-FP50 (680 mAh, 7.2V, 38 Euro )
  • NP-FH70 - 78 Euro   
    1800 mAh, 6.8V, Nachfolger von NP-FP71 (1800 mAh, 6.8V, 54 Euro )
  • NP-FH100 - 131 Euro   
    3900 mAh, 6.8V, Nachfolger von NP-FP90 (2460 mAh, 7.2V, 95 Euro )

Persönlich bin ich mit meinen 4 Nachbauakkus für ca. 60 Euro mehr als zufrieden.
17.4.07 19:43


Handycam Station auf Stativ

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Auf dem ersten Blick mag hier nichts ungewöhnlich erscheinen, doch beim 2. Hinsehen - Ja das ist die Handycam Station DCRA-C152 der Sony DCR-HC96 auf einem Stativ. Bei diesem Beitrag geht es darum, wozu sowas gut ist und wie das gemacht wurde.

 

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Wozu? - Einerseits ist die Handycamstation praktisch, andererseits aber auch lästig. Man muss nicht dauernd Kabel umstecken, um eine PC-Verbindung herzustellen. Aber es fehlen deswegen USB und Firewireanschluss direkt an der Kamera.

Will man die Kamera als Webcam (Auflösung 320x240 über USB) verwenden oder direkt auf die Festplatte (volle Auflösung über Firewire) aufzeichnen macht das nur auf einem Stativ Sinn. Nur hat die Handycam-Station kein Stativgewinde.

Daher habe ich ein Stativgewinde eingebaut. Dazu ist nicht viel erforderlich:

  • Torx T5
  • Bohrmaschine
  • 7mm Bohrer
  • Klebeband
  • 1/4" UNC Mutter (im guten Baumarkt oder bei ebay hier oder hier )
  • Heißklebepistole oder Superkleber

 

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Zum Öffnen der Handycamstation muss man 3 Torx T5 Schrauben entfernen. Diese befinden sich unter den Standbeinen und dem Aufkleber.

 

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Durch Verschieben und Auseinanderziehen der 2 Schalen kann man die Handycamstation öffnen.

 

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In der Handycamstation befindet sich nichts Besonderes. Es werden nur die Kontakte der Station an die einzelnen Anschlüsse weitergeleitet.

 

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Nun sucht man sicht eine geeignete Stelle auf der Bodenplatte, klebt diese an beiden Seiten mit Klebeband ab und bohrt ein Loch mit dem 7mm Bohrer. Das Abkleben mit dem Klebeband verhindert ein Ausreißen und Ausfransen der Bohrung. Nach entfernen des Klebebandes befestigt man die 1/4" UNC Mutter über der Bohrung mit Superkleber oder mit der Heißklebepistole.

Ich habe hier ein spezielles Gewinde verwendet, welches ich aus einer alten Kamera ausgebaut hatte. Durch diese Form wird der Anpressdruck an das Stativ auf eine größere Fläche verteilt. Wer das auch haben möchte, kann zwischen Handycam-Station und UNC-Mutter eine Beilagscheibe oder Metallplatte verwenden. Es ist aber nicht unbedingt erforderlich, solange man beim Anschrauben keine Gewalt anwendet.

 

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Ich habe in der oberen Schale noch ein 7mm Loch gebohrt. Mit diesem kann man die Kamera von unten mit einer 1/4" UNC Schraube fixieren. Ich warte noch auf die Schraube und daher ist dieser Umbau noch nicht fertig. Man muss diesen Schritt nicht machen, die Kamera hält auch so sehr gut auf der Handycamstation solange man keine extremen Neigungen nach vorne oder nach hinten benötigt.

 

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Nun alles wieder zusammensetzen und am Stativ montieren - funktioniert perfekt. Mit dieser Fixierung kann man die Kamera locker 45° nach vorne und nach hinten neigen, würde ich aber nur im Innenraum tun.

Wer nicht an seiner Handycamstation bohren will, kann so einen Umbau auch mit Velcro (Klettverschluss), Gaffertape und ähnliches realisieren.

Wie man nun direkt auf die Festplatte aufzeichnet, werde ich demnächst erklären.

16.4.07 06:48


Demovideo Spring

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Man kann technische Details noch so genau miteinander vergleichen, den besten Eindruck einer Kamera erhält man nur durch ansehen des Endproduktes - eines Videos.

 

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Ich habe über Ostern ein paar Aufnahmen gemacht und zusammengeschnitten. Es wurde von einem Ministativ und freihändig gefilmt. Die Sonnenblende, die hier an der Kamera zu sehen ist, werde ich in einem folgenden Beitrag vorstellen.

 

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Für einen guten Vergleich ist ein möglichst unverändertes Material notwendig, welches ich hier auch bereitstelle.

Folgende Versionen des Videos stehen zur Verfügung: 


Ich habe mit verschiedenen Einstellungen (Zoom in/out, Fokus auto/manuell, Weißabgleich auto/außen, ändern der Belichtung, etc.) gefilmt.

Die störenden Geräusche kommen vom Wind und vom Sony DVM60 Premium MiniDV Band. Das Band erzeugt ein tiefes Brummen und ein hohes Störsignal in leiser Umgebung. Andere Bänder sind da besser.

Wenn ich Zeit habe, werde ich weitere Videos in anderen Umgebungen veröffentlichen. 

11.4.07 23:29


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